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Kollegiale Fallberatung

Um was geht es?

  • In einem kollegialen Beratungsprozess widmet sich die Gruppe dem Fall einer Person.

  • Es gibt eine Beratungsstruktur, die Orientierung schafft.

  • Du kannst einen konkreten Fall aus Deinem Berufsalltag schildern, wie etwa einen Konflikt mit einem Kollegen/einer Kollegin, ein Verhaltensmuster, in das du immer wieder tappst, etc. Hier geht es also um Deine Ich-Perspektive und die Reflektion Deiner Arbeit und somit Deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung.


Was bringt’s?

  • Du gewinnst nützliche Kenntnisse, um Dich persönlich weiterzuentwickeln.

  • Du gewinnst neue Handlungsoptionen und verbesserst die Qualität Deiner Arbeit.

  • Du gewinnst an Stärke und Sicherheit.

  • Du entwickelst Deinen eigenen Coaching-Stil weiter.


Wie läuft es ab?

1.     Casting: In einer kurzen Runde können Anliegen dargestellt werden. Gemeinsam verständigen wir uns auf einen Fall, der gerade die größte Wichtigkeit und Dringlichkeit hat, oder für viele interessant ist.

2.     Spontanerzählung: Die fallgebende Person beschreibt ihr Anliegen weiter. Dafür bedarf es keiner Vorbereitung. Die anderen können Verständnisfragen stellen.

3.     Schlüsselfrage: Die Moderation erarbeitet mit der falleinbringenden Person die Schlüsselfrage, um die es geht.

4.     Hypothesenbildung: Die Beratenden bilden zunächst Annahmen über die Bedeutung, Absichten, Zusammenhänge. Wir erleben, bewerten und handeln in Praxissituationen mit Bezug auf unsere eigenen Hypothesen.

5.     Resonanzrunde: Empfindungen, die durch den Fall bei den Beratenden ausgelöst wurden.

6.     Inspirationen: Tipps und Empfehlungen der Beratenden auf Basis der gesammelten Eindrücke und persönlicher Erfahrungen.

7.     Abschluss: Fallerzählende Person teilt, was sie für sich mitnimmt.

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